Festtagsstimmung im Eichhörnchenverlag, denn der Tag oder besser das Wochenende des Offenen Ateliers ist nahe.

Gustave Courbet, Das Atelier des Künstlers, 1855, Öl auf Leinwand, Musée d’Orsay.

Am Tag des Offenen Ateliers öffnen alljährlich Brandenburger Künstler*innen ihre Arbeitsräume und Werkstätten für den Publikumsverkehr und lassen die interessierten Besucher*innen nicht nur ihre Werke, sondern auch deren Werden erkunden.
In diesem Jahr findet die Veranstaltung am 6. und 7. Mai statt und lockt an über 500 Orten mit Künstlergesprächen, Ausstellungen, Performances und und und… Eine Broschüre mit allen teilnehmenden Ateliers und Künstlern*innen ist hier einsehbar.
Den Eichhörnchenverlag wird es auf jeden Fall nach Kyritz ins Klosterviertel ziehen und wenn es der Zeitplan erlaubt, vielleicht auch zur Performance von Annett Glöckner. Außerdem steht ein Künstlergespräch in der denkmalgeschützten Patent-Papierfabrik Hohenofen auf dem Programm.
Ich freue mich sehr darauf, denn der Eichhörnchenverlag lebt vom Austausch und der Zusammenarbeit mit Künstlern*innen und auch persönlich freue ich mich auf viele spannende Begegnungen und Gespräche zum Beispiel mit dem Dramatiker Igor Kroitzsch, mit dem es sich ganz wunderbar über Kunst sprechen lässt.
Macht sich auch der ein oder andere von euch auf den Weg? Ich wünsche auf jeden Fall viel Spaß und ein sonniges Wochenende!

Offene Ateliers in Brandenburg
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7 Gedanken zu „Offene Ateliers in Brandenburg

    • 5. Mai 2017 bei 13:23
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      Ach richtig! Na, das ist doch auch fast wie ein offenes Atelier… der Künstlerin die Arbeitstechniken abschauen und ins Gespräch kommen! Ich wünsche dir eine anregende Zeit! Sind noch Plätze frei?

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        • 5. Mai 2017 bei 20:40
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          Dann bleibt nur, euch eine gute Zeit zu wünschen! 🙂

          Antwort
          • 7. Mai 2017 bei 19:23
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            Danke, Nina, die hatte ich. Ich hoffe, ihr hattet ein erfolgreiches Wochenende. Liebe Grüße von Susanne

          • 7. Mai 2017 bei 22:45
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            Liebe Susanne, es war sehr schön und inspririerend! Sowohl bei Annett Glöckner, als auch bei Valeska Rein, als auch in der Patent-Papierfabrik in Hohenofen. Auf Instagram gibt es ein paar Bilder. :-*
            Liebe Grüße nach Berlin

          • 8. Mai 2017 bei 7:40
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            Ach Nina – Instagram – ich bin schon wieder davon abgekommen – ich bereite gerade Referate vor und da spare ich immer am Netzwerken. Aber ich schaue gleich mal in mein Handy 🙂
            Liebe Grüße nach Roddahn von Susanne

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